Archive for the ‘1990er’ Category


habe ja vor einiger zeit bereits mal was von den darkwavern mit dem schönen namen Goethes Erben gepostet, und weil es so schön ist und ich momentan wieder meine alten goth/darkwave-sachen durchgehe, möchte ich es mir nicht nehmen lassen, euch erneut mit ihnen zu verwöhnen: Goethes Erben: „5 Jahre“ (5:08) wie das leben einer nervenheilanstalt […]


sperrt eure lauscherchen auf, wahlvolk, hier kommt der gute alte schrottvogel und hat mal wieder a ganz b’sonders schmankerl für euch. Christian Death: „Heresy Act Two“ (5:58) gothic bzw. „deathrock“ ist zwar meist unglaublich beknackt und kitschig, aber wenn’s gut ist, dann richtig. in zeiten wie diesen — merkel und fdp-gesocks bleiben, eine neue eiszeit […]


passend zum wetter folgende schöne berlin-sommer-mutantenmelodei: Vicky Vomit: „Sommer in Berlin“ (3:58) stammt von Vickys erstem album. herrn Vomits auswurf ist zwar qualititativ recht gemischt, (er hat halt keine angst vor schlechten reimen, ne), doch sind seine platten zumindest durchweg unterhaltsam, und einige songs echte perlen, die sich in mutantengehirnen gerne festsetzen — so auch […]


und da wir gerade bei jesus sind, ist dies eine tolle gelegenheit, mal folgende liebliche melodei auszubuddeln, ein song über — ja, was? die hirnlosigkeit verliebter? MC 900 Ft Jesus: „If I Only Had a Brain“ (3:47) ein großartiger, entspannter, cooler, witziger und tiefsinniger track mit genial-verschrobenen lyrics — das markenzeichen von MC 900 Ft […]


ein weiterer schwarzer fleck auf der hipnessweste meiner lieblingsmelodien sind ja Goethes Erben. allein der bandname ist ja schon so was von voll uncooool… doch der ist nichts gegen die musik, die texte und vor allem dieser goethesche gesangsstil. die frühwerke werden jeden ernstzunehmenden normalo, der was auf sich hält, in die flucht schlagen. und […]


erinnert sich noch jemand an die Breeders? nö? schade! denn wie jedes jahr, wenn der winter sich allmählich verzieht und man bei offenem fenster vorm rechner sitzen kann (rausgehen? pfui!), krame ich ihre Last Splash heraus und höre — und staune, jedes mal auf’s neue, wie genial einfach gut diese platte doch immer wieder ist. […]