Archive for the ‘westdeutschland’ Category

ralf zeigermann aka der cartoonist hat mir und der welt schonmal ein kleines vorweihnachtsgeschenk gemacht: er hat die Remasters seiner ersten band The Neat — gegründet im herbst 1976, also noch vor Male — wieder hochgeladen. musste man sich bislang die wenigen Neat-audiodokumente mühsam von rondo-ton und dem cartoonist zusammensuchen und eigenhändig rippen, gibt es […]



ist euch der neue papst auch so sympathisch wie mir? sein reformwille kennt keine grenzen, er ist mal mit dem bus gefahren, und jetzt hat er sogar LESUS statt JESUS auf irgendwelche medaillen prägen lassen — das nenn ich radikal! sicherlich wird er jetzt beteuern, das wäre ein versehen, nur um sein nacktes leben zu […]


pffrwuahahahaa! was hab ich gelacht, als die CDU nach ihrem erfolg ausgerechnet „Tage wie diesen“ von den ach so anti-establishmentigen, punkigen Toten Hosen gespielt hat (duröhre) — kauder grölt enthemmt ins mikro, merkel und vonderlein klatschen begeistert mit, während groovy gröhe wie in trance mit dem kopf wackelt — herrlich! zwar haben sich campino & […]


eine der wenigen erträglichen und oder vielmehr richtig guten deutschen sängerinnen der 1960er ist für mich Hildegard Knef. was ich bis vor kurzem nicht wusste, ist, dass sie schon in den 1950ern einige aufnahmen tätigte, von denen mich folgende ziemlich weggepustet hat: Hildegard Knef: „Das Lied vom einsamen Mädchen“ (3:51) Knefs gesangsstil ist bereits hier […]


bevor meine hörleser ob der hier geposteten vielleicht etwas deprimierenden musike der letzten tage aufgrund freitods alle aussterben, hier jetzt mal was ganz liebes und nettes und meines erachtens sogar im weitesten sinne musikhistorisches. ihr seht, ich sorge mich sehr um eure gesundheit — let ma den sunshine in, leude! Millie: „My Boy Lollipop (deutsch)“ […]


habe ja vor einiger zeit bereits mal was von den darkwavern mit dem schönen namen Goethes Erben gepostet, und weil es so schön ist und ich momentan wieder meine alten goth/darkwave-sachen durchgehe, möchte ich es mir nicht nehmen lassen, euch erneut mit ihnen zu verwöhnen: Goethes Erben: „5 Jahre“ (5:08) wie das leben einer nervenheilanstalt […]