Posts Tagged ‘live’


gerade bin ich beim durchforsten meiner festplatte über einen meiner all-time-favorite-underdog-from-deutschland gestoßen, den ich schon längst hier mal posten wollte: Rick Abao. bekannt ist er vor allem durch seine unvergleichlichen internationalen interpretationen des volksliedes „Jäger aus Kurpfalz“ über die freuden des jägerdaseins. ich könnt euch viel erzählen, aber am besten hört ihr es einfach selbst […]


schonmal was von Gang War gehört? nein? aber von Johnny Thunders und MC5, hoffe ich… ja? na dann werdet ihr sicherlich genauso erregt sein wie ich, als ich erfuhr, dass Thunders und MC5-gitarrist Wayne Kramer 1979 ein kurzlebiges projekt ins leben riefen, eben Gang War. dass Gang War heutzutage völlig unbekannt ist, lässt sich nur […]


teufel auch! wie ich soeben erfahren konnte, ist Fritz Teufel gar nicht tot! er hat nur so getan! zwar berichten die bürgerlichen massenmedien von einer angeblichen „grabschändung“, bei denen sogenannte „unbekannte“ sein grab geöffnet, die urne gestohlen, die asche verstreut und ein zettel mit wirren formulierungen („Teufel kommen in die Hölle“) hinterlassen haben — die […]


und wo wir schonmal beim thema grönemeyer-parodien sind, hier eine der wenigen tatsächlich lustigen sachen von Wiglaf Droste: Wiglaf Groste: „Grönemeyer kann nicht tanzen“ (live, 1993) (2:03) es ist zwar billig, sich über die sprachfehler anderer lustig zu machen — andererseits ist es natürlich auch recht, d.h. recht & billig. abgesehen davon geht drostes performanz […]


haha! obwohl ich mich oft und gern und stolz als punk bezeichne, bin ich doch in wirklichkeit nur ein pseudo- und teilzeit-punk! als beweis: ich mag einen doors-song! tatsächlich mag ich sogar ein paar (aber eher von den späteren blues-alben), aber DER doors -song an und für sich ist (für mich) folgender: download aufgenommen live […]


die Dicks sind ja für mich DIE underground-punk-band der frühen 1980er aus amiland, genauer gesagt, aus texas. texas wird ja eher weniger mit einer punkszene assoziiert — ein großer fehler, denn vermutlich eben gerade wegen des doch eher konservativen umfelds gab es dort so einige bands, die in sachen radikalität ganz neue maßstäbe setzten — […]